Wussten Sie, dass das Turnier in der Accor Arena über 5,9 Millionen Euro Preisgeld ausschüttete? Dies machte die Veranstaltung zu einem der lukrativsten Abschlüsse im ATP-Kalender.
Das paris masters 2024 fand vom 28.10. bis 03.11. statt und markierte die 52. Auflage des ATP Tour Masters 1000. Die Halle auf Hartplatz bot schnelle Bedingungen, die das Spieltempo und die Aufschlagdynamik prägten.
Alexander Zverev gewann das Einzel, während Wesley Koolhof und Nikola Mektić das Doppel für sich entschieden. Das Event war die letzte Ausgabe in Bercy vor dem Umzug und hatte direkten Einfluss auf die Turiner Qualifikation.
Dieser Guide ordnet das turnier im Saisonkontext ein, erklärt die sportliche Relevanz und fasst die wichtigsten Wendepunkte des jahr kompakt zusammen.
Wesentliche Erkenntnisse
- Letzte Ausgabe in der Accor Arena mit hoher sportlicher Bedeutung.
- Schnelle Indoor-Hartplatz-Bedingungen prägten das Spiel.
- Zverev dominierte das Einzel, Koolhof/Mektić gewannen das Doppel.
- Das Turnier beeinflusste die Ranglisten und Turin-Qualifikation.
- Rolex Paris und Rolex Paris Masters trugen weiter zur Markenpräsenz bei.
Paris Masters 2024: Überblick, Daten, Austragungsort und Kategorie
In dieser Übersicht stehen Datum, Ort und Format klar und kompakt. Die wichtigsten Fakten sind so angeordnet, dass Suchende schnell die Rahmendaten zum turnier finden.
Termin, Austragungsort und Venue
Datum: 28. Oktober – 3. November 2024.
Ort & Venue: Accor Arena, zentral in der Stadt gelegen. Es handelte sich um die letzte Ausgabe in dieser Halle vor dem Umzug 2025.

Kategorie, Auflage und Draw
Kategorie: ATP Tour Masters 1000 (turniernummer 352).
Auflage: 52. Edition.
Belag: Indoor-Hartplatz — schnelle Bedingungen, hohe Aufschlagdichte.
- Auslosung: 56 Einzel / 24 Doppel (DE-Quelle nennt zusätzlich 28 Qualifikationsplätze).
- Gesamtpreisgeld: €5.950.575.
- Bedeutung: Hochkarätige masters 2024-Station und Formbarometer vor den Finals.
Für organisatorische Hinweise und rechtliche Details zum Event siehe die Nutzungsbedingungen.
Turnierverlauf und Highlights: Von der Qualifikation bis zum Finale
Schon die Spiele der qualifikation legten den Grundstein für mehrere überraschende Ergebnisse im Hauptfeld.

Qualifikation und Lucky Loser
Die Qualifikation (26.–27.10.) brachte sieben Qualifikanten wie Alejandro Davidovich Fokina, Corentin Moutet und Lorenzo Sonego ins Feld.
Zusätzlich rückten fünf Lucky Loser wie Arthur Cazaux und Miomir Kecmanović in die runde der 56 auf. Diese Spieler sorgten früh für Unruhe im Draw.
Die großen Stories
Alexander Zverev marschierte durch das Turnier und gewann den titel dank konstanter Form und starkem Serve-Return-Mix.
Ugo Humbert begeisterte als Lokalheld und erreichte das Finale nach spektakulären Siegen. Holger Rune zeigte Hallenqualität und stand im Halbfinale.
Schlüsselmatches
Das Endspiel endete klar: Zverev d. Humbert 6:2, 6:2 — Zverev kontrollierte Aufschlag und Rhythmus.
Im Doppel entschieden Wesley Koolhof und Nikola Mektić das Finale im Match-Tie-Break [10-5]. Diese kurzen, intensiven Sätze prägten das rolex paris masters.
| Phase | Datum | Wichtigste Namen | Ergebnis/Hinweis |
|---|---|---|---|
| Qualifikation | 26.–27.10. | Davidovich Fokina, Fognini, Sonego | 7 Qualifikanten, 5 Lucky Loser |
| Hauptfeld | 28.10.–03.11. | Zverev, Humbert, Rune | Viele Überraschungen in jeder runde |
| Finale | 03.11. | Alexander Zverev | Zverev d. Humbert 6:2, 6:2 (Einzel) |
| Doppel | 03.11. | Koolhof / Mektić | 3-6, 6-3, [10-5] (Match-Tie-Break) |
Spielerfeld, Seeds und prominente Namen beim Rolex Paris Masters
Das Teilnehmerfeld vereinte Topgesetzte, Überraschungsmacher und Heimspieler, die das Turnierbild prägten.
Seeds und Resultate
Mehrere Topspieler fanden sich im Draw. Carlos Alcaraz schied in der Achtelfinale‑Runde aus, während Stefanos Tsitsipas, Grigor Dimitrov und Alex de Minaur jeweils das Viertelfinale erreichten.
Holger Rune zog bis ins Halbfinale. Daniil Medvedev, Andrey Rublev und Casper Ruud enttäuschten früh und verloren bereits in der zweiten runde.
Rückzüge, Wildcards und Doppel
Der kurzfristige Rückzug von Novak Djokovic und die Absage von Jannik Sinner veränderten die obere Hälfte des Tableaus. Wildcards wie Richard Gasquet und Adrian Mannarino brachten heimische Akzente.
Im Doppel sorgten Ausfälle von kevin krawietz und Tim Pütz für Nachrücker. Die späteren Champions Koolhof/Mektić belegten Setzplatz sechs und prägten das Finale.
Insgesamt zeigte das Rolex Paris Masters ein starkes, aber volatiles spielerfeld. Für organisatorische Hinweise und rechtliche Infos siehe die Datenschutzerklärung.
Punkte, Preisgeld und Bedeutung für die Saison
Kurz vor dem Saisonende haben Punkte und Prämien großen Einfluss auf die Rangliste. Das turnier entschied darüber, wer noch ein Ticket für die Finals sichern konnte.
Punktvergabe ATP Masters 1000 im Überblick
Punkte: Sieger 1000, Finalist 650, Halbfinale 400, Viertelfinale 200, R16 100, R32 50, R64 10. Qualifikanten erhalten 30 Punkte.
Preisgeldstruktur: Einzel und Doppel
Das rolex paris masters verteilte insgesamt €5.950.575. Einzel-Sieger: €919.075, Finalist: €501.880, Halbfinale: €274.425.
Im Doppel erhielt das siegreiche Team €310.900, das Finalteam €162.490.

| Runde | Punkte (Einzel) | Einzel-Preisgeld | Doppel-Preisgeld (Team) |
|---|---|---|---|
| Sieger | 1000 | €919.075 | €310.900 |
| Finalist | 650 | €501.880 | €162.490 |
| Halbfinale | 400 | €274.425 | €85.870 |
| Viertelfinale | 200 | €149.685 | €47.580 |
Ranking-Impact
Alexander Zverev sammelte mit dem titel 1000 Punkte. Ugo Humbert erhielt 650 Punkte. Holger Rune profitierte mit 400 Punkten.
Solche Verschiebungen beeinflussen Setzlisten und die letzten Wochen der saison. Weitere Details zu Punkten und Preisen finden sich in den Details zu Punkten und Preisgeld. Für organisatorische Fragen siehe Kontakt & Infos.
Accor Arena, Atmosphäre und der Blick nach 2025
Die Accor Arena prägte das Indoor‑Turnier über Jahrzehnte mit einer dichten, lauten Stimmung, die Aufschlagwinner und kurze Ballwechsel besonders zur Geltung brachte.
Die kompakte Hallenakustik verstärkte jeden Punkt. Das Publikum erzeugte Druckmomente, die Matches spürbar beeinflussten.
2024 markierte das Ende einer Ära: Das turnier verabschiedete sich aus Bercy und zieht ab 2025 in die La Défense Arena um. Der Umzug verspricht größere Kapazitäten sowie modernisierte Infrastruktur.

Was der Venue‑Wechsel bedeutet
- Die enge Bercy‑Atmosphäre war ein Teil der DNA des paris masters und stärkte Heimvorteile.
- La Défense bietet mehr Raum, veränderte Akustik und neue Produktionsmöglichkeiten.
- Spieler wie novak djokovic bleiben Referenzpunkte für Hallenexzellenz: sein Vorjahreserfolg zeigt das hohe Niveau der Siegerliste.
“Der Wechsel verbindet Tradition mit Modernisierung und schafft neue Möglichkeiten für Fans und Profis.”
Für Besucher, die praktische Hinweise zur Anreise und zum Aufenthalt suchen, ist ein weiterführender Tipp hier: Reisehinweise für den November.
Fazit
Zverevs klarer Sieg fasst die sportliche Aussage dieses Hallen-Events zusammen. Das paris masters zeigte hohe Intensität, klare Turnierstruktur und wertvolle Punkte für die Saison.
Die Qualifikation und Lucky Loser lieferten überraschende Impulse, während die Topspieler das Feld prägten. Im Doppel setzten sich Wesley Koolhof und Nikola Mektić durch.
Ausfälle wie die von kevin krawietz verdeutlichten die Volatilität am Saisonende. Historische Bezüge zu novak djokovic und die Auftritte von carlos alcaraz halfen, Formkurven einzuordnen.
Wer Details, Ergebnisse und Prognosen nachlesen will, findet kompakte Infos unter Ergebnisse & Prognosen. Insgesamt bleibt das paris masters ein Maßstab für Hallenform und mentale Stärke.

