11,63 Millionen Zuschauer sahen die Ausstrahlung, ein Marktanteil von 42,6 Prozent.
Die Folge startete am Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD und war zugleich im Livestream verfügbar. Im Mittelpunkt stand der makabre Fund: statt eines Prototyps lag in einer geöffneten Kiste eine Tiefkühltruhe mit der Leiche des Bruders des Firmenchefs.
Das Ermittlerteam um Frank Thiel und Prof. Boerne arbeitete aktiv am Fall. Die Pathologie, Staatsanwältin Klemm und das Kommissariat wurden in die familiären Spannungen der Fahrradmanufaktur eingebunden.
Der Titel „Die Erfindung des rades“ spielte auf Technik und alte Wunden an. Das Ende der Auftaktsequenz verschob die Stimmung vom Glamour der Präsentation zur Kälte des Verbrechens und setzte klare Verdachtsmomente.
Wichtigste Erkenntnisse
- Hohe Zuschauerzahlen bestätigen die anhaltende Beliebtheit der Reihe.
- Die Folge verband vertraute Figurenkonstellationen mit neuem industriellem Setting.
- Der Tiefkühltruhe-Fund trieb die Ermittlungen und Familienkonflikte voran.
- Ausstrahlung um 20.15 Uhr prägte den öffentlichen Diskurs und die Reichweite.
- Der Fall verknüpfte Lokalkolorit des fahrrads-Handwerks mit überregionaler Spannung.
Rekordabend in Münster: „Die Erfindung des Rades“ begeistert das TV-Publikum
Der Sonntagabend entwickelte sich zum Quotenhöhepunkt, als die neue Folge 11,63 Millionen Zuschauer anzog. Das entsprach einem Marktanteil von 42,6 Prozent und markierte die beste Quote des Jahres 2025.
Quoten‑Höhenflug: 11,63 Millionen Zuschauer und 42,6 Prozent Marktanteil
Im Vergleich schnitt der April‑Fall „Fiderallala“ mit 11,82 Millionen nur minimal besser in absoluten Zahlen. Dennoch lag der prozentuale Vorteil klar bei der aktuellen Ausstrahlung.

Reaktionen und Resonanz: Jan Josef Liefers bedankt sich
„Danke für die enorme Resonanz und die Treue des Publikums“, schrieb Jan Josef Liefers auf Instagram.
Die Präsenz von Axel Prahl und die Chemie des Duos verstärkten den Event‑Charakter.
Ausstrahlung und Abruf: 20.15 Uhr in der ARD, Wiederholungen und ARD‑Mediathek
Die Erstausstrahlung lief um 20.15 Uhr, parallel im Livestream. One zeigte eine Wiederholung mit über 700.000 zusätzlichen Zuschauer:innen, und die Folge bleibt in der ARD‑Mediathek verfügbar.
| Kategorie | Wert | Hinweis |
|---|---|---|
| Zuschauer | 11,63 Mio | Bester Marktanteil 2025 |
| Marktanteil | 42,6 % | Unübertroffen im Sendejahr |
| Wiederholung (One) | >700.000 | Zusätzliche Reichweite |
| Mediathek | Verfügbar | Weitere Abrufe möglich |
Abschied von Staatsanwältin Wilhelmine Klemm: Mechthild Großmanns letzter Auftritt
Mit spürbarer Schwere verabschiedete sich Mechthild Großmann nach 23 Jahren von ihrer Rolle. Die Entscheidung begründete sie mit ihrem Alter: Großmann wird 77 Jahre und nannte das als Grund für ihr Ende.
Die Rolle und ihr Vermächtnis
Wilhelmine Klemm prägte die Reihe über zwei Jahrzehnte. Ihre kantigen Entscheidungen und der trockene Humor setzten markante Akzente.
Als Staatsanwältin stand sie für Verfahrenstreue und klare Kante. Das schuf wiederkehrende Spannungen mit dem Ermittlerduo und lieferte erzählerische Reibung.
Nachfolge und Ausblick
Als Übergangslösung tritt Lou Strenger als Interims-Staatsanwältin an. Das sichert die justizielle Perspektive und öffnet zugleich Raum für neue Dynamiken.
- Der Abschied war eine emotionale Zäsur für Ensemble und Publikum.
- In der Abschiedsfolge griff Klemm ungewöhnlich direkt in die Ermittlungen ein.
- Großmann äußerte den Wunsch, künftig „das Unsympathischste“ zu spielen und suchte nach neuen, radikaleren Rollen.
„Ich möchte künftig das Unsympathischste spielen“.
Wer mehr zum weiteren Weg von Mechthild Großmann lesen möchte, findet ergänzende Informationen in diesem Beitrag: Mechthild Großmanns Pläne nach dem Abschied.
Tatort Münster: Handlung, Figuren und Ausblick auf kommende Folgen
Der neue Fall verknüpfte familiäre Machtspiele mit einer überraschenden Leiche im Herzen einer Produktpräsentation.
Der Fall „Die Erfindung des erfindung rades“: Unternehmerfamilie Hobrecht, Tiefkühltruhe und alte Konflikte
Bei der Präsentation der Hobrecht & Hobrecht‑Manufaktur wurde statt eines Prototyps eine Tiefkühltruhe mit dem toten Bruder gefunden.
Dieser Fund drehte die Erwartung vom Innovationsmoment ins Familiendrama. Forensik und Familiengeschichte offenbarten Generationenkonflikte rund um das rades‑Image.
Boerne, Thiel und Team: Axel Prahl, Jan Josef Liefers, „Alberich“ & Co. im Zusammenspiel
Frank Thiel und Prof. Boerne arbeiteten eng mit Silke Haller und dem Kommissariat. axel prahl spielt den bodenständigen Ermittler, jan josef liefers den brillanten Forensiker.
Die Präsenz der staatsanwältin wilhelmine sorgte für zusätzliche Spannung. Mechthild Großmann setzte im Abschied markante Akzente.
Was kommt als Nächstes? „Maskerade“ im Frühjahr und Jubiläum mit Fall Nummer 50
Die Reihe bleibt im Sonntagsfenster um 20.15 uhr verankert. „Maskerade“ ist als 49. Folge für das Frühjahr terminiert.
| Episode | Termin | Besonderheit |
|---|---|---|
| Die Erfindung des erfindung rades | Erstausstrahlung (Sonntag) | Familienkonflikt, Tiefkühlfund |
| Maskerade (49) | Frühjahr | Bereits gedreht |
| Jubiläum (50) | Ende 2026 | Goldene Folge, großes Ensemble |
Fazit
Die Erfindung des erfindung rades verband hohe Quoten, starke Figuren und einen emotionalen Abschied zu einem stimmigen Abend.
Der abschied von wilhelmine klemm gab der Folge Tiefe. Die staatsanwältin wilhelmine klemm setzte der Geschichte eine klare juristische Note und öffnete Raum für neue Besetzungen.
Im Zusammenspiel sorgten josef liefers und jan josef für erzählerische Stabilität. Die Sendung lief um 20.15 uhr, war im Livestream, auf One als Wiederholung und in der Mediathek verfügbar.
Insgesamt bleibt die Folge präsent, schafft Vorfreude auf „Maskerade“ und das Jubiläum und befestigt die Marke für kommende Episoden.

