Überraschend: In mehreren innerstädtischen Vorfällen enden jährlich rund fünf Prozent mit schwereren Verletzungen — in Gießen traf es am Montagnachmittag eine Bushaltestelle.
In der Gießener Innenstadt kam es zu einem aktuellen Vorfall, bei dem mehrere Menschen verletzt wurden. Die Polizei sperrte den Bereich ab und versorgte die Betroffenen vor Ort.
Erste Meldungen wurden später präzisiert; deshalb trennt der Bericht klar bestätigte Fakten von offenen Fragen. Das Hessische Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen und kündigte ein Pressestatement für Dienstagmittag an.
Leserinnen und Leser finden hier eine sachliche Zusammenfassung: die Lage am Unfallort, den bisherigen Ermittlungsstand und Hinweise für mögliche Zeugen. Weitere Details und Hintergründe sind in einer ausführlichen Zusammenstellung verlinkt, etwa in einem Bericht der Stuttgarter Zeitung zu ähnlichen Einsätzen: Polizeieinsatz und Ermittlungsfragen.
Wesentliche Erkenntnisse
- Montagnachmittag: Vorfall in der Innenstadt mit mehreren Verletzten.
- Polizei sicherte den Bereich; keine weitere Gefahr für die Bevölkerung.
- Hessisches Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.
- Pressestatement des LKA angekündigt für Dienstagmittag.
- Bericht trennt bestätigte Fakten von offenen Fragen und ruft Zeugen zur Meldung auf.
Gießen: Aktuelle Lage in der Innenstadt nach dem Vorfall an der Bushaltestelle
Nach dem Zwischenfall reagierten Rettungskräfte binnen Minuten; die Einsatzkräfte konzentrierten sich auf den Bereich um die zentrale bushaltestelle. Beobachter berichteten, dass die Maßnahmen schnell sichtbar wurden und Absperrungen eingerichtet waren.

Mehrere Verletzte: Frau schwer verletzt, weitere Personen leicht verletzt
Nach Angaben eines Sprechers der polizei wurde eine frau schwer verletzt. Drei weitere verletzte Personen erlitten leichte Verletzungen, darunter der Fahrer des fahrzeugs.
Polizei-Einschätzung: Keine weitere Gefahr für die Bevölkerung
Die polizei betonte, dass keine weitere gefahr für die bevölkerung bestand. Diese Einschätzung entspannte die Lage und erlaubte erste Aufräumarbeiten.
Absperrungen und Einsatzlage rund um Südanlage, Goethestraße und Johannesstraße
Weiträumige Absperrungen betrafen die südanlage sowie Goethestraße und Johannesstraße. In der Goethestraße wurde ein Sichtschutz aufgebaut, um die Rettungsarbeiten zu sichern.
Der nahe Weihnachtsmarkt blieb während des Einsatzes geöffnet. In der Nähe wurden Verkehrswege umgeleitet; vieles beruhigte sich bis in den Abendstunden gegen etwa 18 uhr.
Für weitere Informationen: whatsapp 30 nachrichten pro monat
Was bisher bekannt ist: Hergang, Kollision und Festnahme des Fahrers
Die Polizei rekonstruierte den Ablauf und nannte einen zeitlichen Fixpunkt. Nach Angaben fuhr der 32-jährige Fahrer am Montag gegen 16.30 Uhr mutmaßlich über die Westanlage in Richtung Südanlage.
Zeitlicher Ablauf am Nachmittag
Die Fahrt begann demnach auf der Westanlage. Um etwa 16.30 Uhr geriet das Fahrzeug in den Gegenverkehr, so die Polizei.
Gegenverkehr und Zusammenstoß
Im Bereich der bushaltestelle kam es zur Kollision mit einem anderen Fahrzeug. Frühere Meldungen sprachen von „bushaltestelle gefahren“; Ermittler präzisierten später: es liegt ein Zusammenstoß im Bereich der Haltestelle vor.
Weiterfahrt und Zugriff
Nach dem Zusammenstoß setzte der Fahrer seine Fahrt fort, fuhr über die Goethestraße in die Johannesstraße. Dort erfolgte der Zugriff der Polizei und die vorläufige Festnahme.
Fahrerprofil laut Behörden
Die Behörden gaben an, es handle sich um einen 32‑jährigen Mann, wohnhaft in Gießen, mit aserbaidschanischer Staatsangehörigkeit. Angaben zu möglichen Einflussfaktoren, etwa gesundheitlichen Ursachen, lagen zum Zeitpunkt der Mitteilung noch nicht abschließend vor.
Ermittlungen und offene Fragen: Polizei und Hessisches Landeskriminalamt
Fachleute des hessische landeskriminalamt übernahmen die Analyse der Lage und sammelten erste Hinweise. Die Leitung der Ermittlungen dient der Bündelung von Spuren, der Auswertung von Material und der Koordination der beteiligten ermittler.
Ermittlungen „in alle Richtungen“: Unfall, medizinischer Notfall oder Absicht?
Die polizei prüft mehrere Szenarien: ein reiner unfall, ein medizinischer Notfall oder eine absichtliche Tat. Ermittler sichern Fahrzeugspuren, prüfen Zeugenaussagen und werten verfügbare fotos und videos aus.
Einordnung durch Innenminister Roman Poseck
„Nach dem derzeitigen Stand ist ein politisches motiv eher unwahrscheinlich.“
Diese Einschätzung schränkt die Prioritäten der Behörden ein, schließt andere Hypothesen aber ausdrücklich nicht aus.
Warum die schwere Verletzung entstanden sein könnte
Nach angaben der Ermittler deutet vieles auf eine kollision mit einem anderen Fahrzeug hin. Die schwere Verletzung der frau dürfte so erklärt werden, statt durch gezieltes Zufahren.
Zeugen gesucht: Fotos, Videos und Hinweise
Das hessische landeskriminalamt bittet zeugen, relevantes Material hochzuladen. Nützlich sind unkommentierte fotos und videos mit Zeitangabe.
Hinweise können über das LKA-Portal gesendet werden. Alternativ ist das Hinweistelefon erreichbar unter 0641/7006-6555.
Für weitere Informationen: Glättewarnung beachten und
| Gegenstand | Prüfszenario | Verantwortlich | Stand |
|---|---|---|---|
| Fahrverhalten | Unfall / Absicht / medizinischer Notfall | hessische landeskriminalamt, polizei | Ermittlungen liefen auch in der Nacht |
| Verletzungsursache | Kollision mit anderem Fahrzeug | Unfallexperten, ermittler | Vorläufige angaben: kollision wahrscheinlich |
| Zeugenhinweise | Fotos, Videos, Aussagen | LKA-Portal, Hinweistelefon | Upload möglich; Pressestatement um 12 uhr |
Fazit
Sicher dokumentiert sind vier Verletzte (eine Frau schwer, drei Personen leicht) und die vorläufige Festnahme des 32‑jährigen Fahrers. Der Ablauf beschreibt einen Zusammenstoß im Bereich der bushaltestelle; Spuren deuten auf eine kollision mit einem anderen fahrzeug hin.
Frühe Formulierungen wie „bushaltestelle gefahren“ wurden später präzisiert. Offene Fragen zur genauen ursache der Fahrt und zu Verletzungsentstehung klärt das LKA in der Nacht weiter. Laut Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt eine akute gefahr für die Bevölkerung; Absperrungen blieben im betroffenen bereich.
Die landesregierung zeigte Mitgefühl mit den Verletzten und Angehörigen. Leserinnen und Leser können ein Pressestatement sowie mögliche weitere Details erwarten. Für zusätzliche Hintergründe verweisen wir auf einen weiteren Bericht zur Lage.
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